Nach einer mehrstündigen Fahrt erreichten wir den Affenberg bei Salem. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und durften die Affen mit Popcorn füttern. Leider konnten wir die supersüßen Affenbabys nur von weitem betrachten.
Nach einer kurzen Weiterfahrt kamen wir an der Jugendherberge in Friedrichshafen an und durften unsere schönen Zimmer beziehen. Nach einem leckeren Abendessen und einem Sport- oder Spielprogramm auf dem Gelände gingen wir schlafen.
Am Dienstag fuhren wir mit dem Schiff nach Bregenz und mit der Seilbahn auf den Pfänder. Dort konnten wir die herrliche Aussicht auf den Bodensee genießen und viele tolle Tiere sehen. Im Shop haben wir einige Souvenirs gekauft.
(Nelly Haap, Chiara Cervo, Carolin Schwab)
Am Mittwochmorgen mussten wir nicht geweckt werden, denn ab 7.00 Uhr waren wir durch den Lärm auf den Gängen ohnehin wach. Nach der Stärkung am vorzüglichen Frühstücksbuffet bereiteten wir uns auf unsere Kanutour vor. Wir waren sehr überrascht, dass zwölf Leute in ein Kanu passten. Die schweren Boote mussten zunächst einige hundert Meter zum Bodensee transportiert werden – die erste Herausforderung! Die zweite war, den Paddelrhythmus in der Gruppe zu finden. Nach gefühlten 10 km und ziemlich schweren Armen kamen wir an unserem Rastplatz an. Dort durften wir eine Stunde lang im Bodensee schwimmen, bevor wir uns auf den Rückweg machten. Da sich alle auf das Schnitzel zum Abendessen freuten, ging es deutlich schneller. Die Kanutour war schön, aber sehr anstrengend. Obwohl alle eigentlich todmüde sein sollten, war es in der Nacht nicht besonders leise. Hatten manche womöglich gar nicht richtig mitgepaddelt?
(Tyler Teltscher, Levin Robotka)
Am Donnerstag fuhren wir mit dem Katamaran nach Konstanz ins Sealife. Es war sehr spannend, die Welt der Unterwassertiere kennen zu lernen, vor allem die Schildkröten haben uns gefallen. Anschließend durften wir in kleinen Gruppen ins Lago – ein großes Kaufhaus direkt am See – gehen und unser letztes Taschengeld verjubeln.
Zurück in Friedrichshafen hatten wir die Wahl zwischen einem Stadtbummel, Baden im See oder einfach Faulenzen.
Am Abend holte Herr Hartmann seine Musikbox raus und erfüllte uns Musikwünsche. Leider war die Zeit bis zur Nachtruhe viel zu kurz.
Am nächsten Tag holte uns der Bus um 12 Uhr ab und wir fuhren Richtung Waldenbuch.
Überglücklich konnten wir rund dreieinhalb Stunden später unsere Eltern begrüßen.
(Vivien Dehling, Noel Piontek, Robert Werner)
Das hat uns gefallen:
· die meistens gut gelaunten Lehrer
· das superleckere Essen in der Jugendherberge
· das tolle Wetter
· die große Wiese an der Jugendherberge mit den vielen Sportmöglichkeiten
Das hat uns nicht so gut gefallen:
· die Millionen von Mücken, die zu jeder Tages- und Nachtzeit über uns hergefallen sind
Vielen Dank an Frau Koch, die das Schullandheim für uns organisiert hat, und an die Klassenlehrerinnen Frau Junge und Frau König. Bei unseren Begleitlehrern Frau Sartorius, Herrn Hartmann und Herrn Vasas bedanken wir uns ebenfalls herzlich.
