Cybermobbing

Die Kleincomputer, genannt Smartphones, geben Jugendlichen technische Möglichkeiten an die Hand, die manchen Erwachsenen Kopfzerbrechen bereiten.

Filmen, Fotografieren, Emails Verschicken, Simsen, Surfen, alles ist Jugendlichen zu jeder Zeit damit möglich. In der Anonymität werden beleidigende und bloßstellende Kommentare über Klassenkameraden oder Bekannte - teilweise nur zum Spaß - um die Welt geschickt. Die Opfer leiden darunter und fühlen sich ausgeliefert.
Eltern sollten ihren Kindern zuhören und die Signale der Jugendlichen in einem frühen Stadium wahrnehmen. Das Mobbing muss öffentlich gemacht werden.

Die beleidigenden Äußerungen im Internet sollten als Beweise gesichert werden.
Herr Detlef Langer von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Böblingen gab dem kleinen Kreis interessierter Eltern Tipps zur strafrechtlichen Einordnung des Cybermobbing.

Ebenso wichtig waren Herrn Langer seine Hinweise, wie Eltern und Schule auf solche Fälle reagieren sollten. Die Pflicht der Eltern, technisch am Ball zu bleiben und klug zu entscheiden, welche Technik das Kind zu welchem Zeitpunkt haben muss, ist dabei wesentlich. Hilfen können Eltern unter folgenden Adressen finden:

<link http: www.klicksafe.de>www.klicksafe.de
<link http: www.mobbing.seitenstark.de>www.mobbing.seitenstark.de
<link http: www.polizei-beratung.de>www.polizei-beratung.de

Wir danken Herrn Langer sehr für seine Informationsstunden in den Klassen 7 und 8, aber auch für seine offenen Worte am Vortragsabend für unsere Eltern.